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Unsere Leistungen im Überblick

Gute hausärztliche Betreuung beginnt mit einem offenen Gespräch. Auf dieser Seite beschreiben wir, was wir für Sie tun können: wie die einzelnen Untersuchungen ablaufen, wozu sie dienen und wann sie für Sie sinnvoll sind. Und wenn danach noch Fragen offen sind, sprechen Sie uns einfach an.

Bedienfeld unseres Ultraschallgeräts mit Schallköpfen
  • Ein fester Ansprechpartner

    Wir kennen Ihre Vorgeschichte und behalten den Überblick, auch wenn mehrere Fachärztinnen und Fachärzte beteiligt sind.

  • Vieles unter einem Dach

    EKG, Ultraschall, Lungenfunktion und Blutabnahme direkt in der Praxis. Das erspart Ihnen Wege.

  • Ein Team, das sich abstimmt

    Unsere Ärztinnen und Ärzte beraten sich und vertreten einander. Die Praxis ist das ganze Jahr geöffnet, auch in den Ferien.

Hausärztliche Versorgung

Ihre erste Anlaufstelle, vertrauensvoll und kontinuierlich.

Worum es geht

Als Hausarztpraxis sind wir für Sie da, wenn Sie krank werden, wenn eine Erkrankung Sie dauerhaft begleitet und wenn Sie Fragen zu Ihrer Gesundheit haben. Wir kennen Ihre Vorgeschichte, Ihre Medikamente und Ihre Befunde und behalten so den Überblick, auch dann, wenn mehrere Fachärztinnen und Fachärzte beteiligt sind.

Wie wir arbeiten

Am Anfang stehen immer das Gespräch und eine gründliche körperliche Untersuchung. Erst danach entscheiden wir gemeinsam mit Ihnen, ob weitere Untersuchungen nötig sind. Brauchen Sie eine Spezialistin oder einen Spezialisten, überweisen wir Sie gezielt und geben alle wichtigen Informationen weiter. Arztbriefe und Befunde führen wir in Ihrer elektronischen Patientenakte zusammen.

Akute Beschwerden

Bei plötzlichen Beschwerden versuchen wir, Sie zeitnah zu sehen. Wie Sie dafür am besten einen Termin bekommen, steht in unseren Patienteninformationen.

Hausarztmodell (HZV)

Im Hausarztmodell schreiben Sie sich bei uns als Ihrer festen Hausarztpraxis ein. Sie kommen bei gesundheitlichen Fragen zuerst zu uns, und wir koordinieren Ihre weitere Behandlung. Ob Ihre Krankenkasse das Hausarztmodell anbietet, erfahren Sie bei Ihrer Kasse oder bei uns.

Medikamentencheck

Wer mehrere Medikamente einnimmt, profitiert von einem regelmäßigen Blick auf den gesamten Plan: Ist jedes Medikament noch nötig? Passen die Medikamente zueinander? Werden sie gut vertragen? Bringen Sie dazu alle Medikamente mit, auch solche ohne Rezept.

Außerdem

  • Betreuung chronischer Erkrankungen und Folgerezepte
  • Beratung zu Ernährung, Bewegung und Lebensstil
  • Kleine chirurgische Eingriffe und Wundversorgung
  • Nachsorge nach Operationen, z. B. Verbandswechsel und Fäden ziehen
  • Injektionen und Infusionen, wenn sie ärztlich angezeigt sind
  • Krankschreibungen (Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen)
  • Überweisungen und Abstimmung mit Fachärztinnen, Fachärzten und Kliniken

Chroniker­programme (DMP)

Strukturierte Langzeitbetreuung bei chronischen Erkrankungen.

Worum es geht

Disease-Management-Programme (DMP) sind Behandlungsprogramme der gesetzlichen Krankenkassen für Menschen mit bestimmten chronischen Erkrankungen. Sie werden nach einem festen Plan betreut, der auf aktuellen medizinischen Leitlinien beruht. Ziel ist, die Erkrankung stabil zu halten und Folgeerkrankungen möglichst früh zu erkennen.

Wie es abläuft

Sie schreiben sich mit Ihrer Unterschrift in das Programm ein. Danach kommen Sie regelmäßig zu Kontrollterminen, je nach Programm und Verlauf meist alle drei oder sechs Monate. Wir vereinbaren gemeinsam Ziele, überprüfen die Werte und passen die Behandlung an. Die Teilnahme ist freiwillig und für gesetzlich Versicherte kostenfrei.

Unsere Programme und worauf wir achten

Diabetes mellitus Typ 2
Blutzucker-Langzeitwert (HbA1c), Blutdruck, Nierenwerte, Untersuchung der Füße; regelmäßige Überweisung zur Augenärztin oder zum Augenarzt.
Koronare Herzkrankheit (KHK)
Blutdruck, Blutfette, Beschwerden bei Belastung, Überprüfung der Medikamente.
Asthma bronchiale
Lungenfunktion, Kontrolle der Inhalationstechnik, persönlicher Plan für Verschlechterungen.
COPD
Lungenfunktion, Inhalationstechnik, Impfschutz, Beratung zum Rauchstopp.

Sprechen Sie uns an, wenn Sie teilnehmen möchten.

Vorsorge

Krankheiten früh erkennen, oft bevor sie Beschwerden machen.

Worum es geht

Manche Erkrankungen, etwa Bluthochdruck, Diabetes oder erhöhte Blutfette, verursachen lange keine Beschwerden. Früherkennungsuntersuchungen sollen sie in einem frühen Stadium finden, in dem eine Behandlung oft einfacher ist. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen sie in festen Abständen.

Gesundheits-Check-up

Für wen
Einmalig zwischen 18 und 34 Jahren, ab 35 Jahren alle 3 Jahre.
Was dazugehört
Gespräch über Vorerkrankungen und Lebensstil, körperliche Untersuchung, Blutdruck, Überprüfung des Impfschutzes; ab 35 Jahren zusätzlich Blutzucker, Blutfette und Urinuntersuchung. Einmalig ab 35 Jahren ein Test auf Hepatitis B und C.
Ablauf
Blutabnahme möglichst nüchtern, einige Tage später Besprechung der Ergebnisse.

Hautkrebs-Screening

Ab 35 Jahren alle 2 Jahre. Wir sehen uns die gesamte Haut einschließlich Kopfhaut an. Die Untersuchung ist schmerzfrei; bitte kommen Sie ohne Nagellack und Make-up.

Krebsfrüherkennung für Männer

Ab 45 Jahren jährlich: Gespräch, Tastuntersuchung der Prostata und der Lymphknoten.

Ultraschall der Bauchschlagader

Für Männer ab 65 Jahren einmalig: Ultraschall zur Früherkennung einer Erweiterung der Bauchschlagader (Aneurysma).

Lungenkrebs-Früherkennung

Was es ist
Seit April 2026 eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen: eine Computertomographie der Lunge mit niedriger Strahlendosis, alle 12 Monate.
Für wen
Menschen zwischen 50 und 75 Jahren, die mindestens 25 Jahre geraucht haben und auf mindestens 15 Packungsjahre kommen (ein Packungsjahr = ein Jahr lang täglich eine Schachtel), wenn sie noch rauchen oder vor weniger als 10 Jahren aufgehört haben.
Unsere Rolle
Wir prüfen mit Ihnen, ob die Voraussetzungen erfüllt sind, und sprechen über Nutzen und mögliche Nachteile der Untersuchung, etwa Befunde, die sich später als harmlos herausstellen. Die Untersuchung selbst findet in einer dafür zugelassenen radiologischen Praxis statt. Wir überweisen Sie mit einem Begleitschreiben und besprechen das Ergebnis anschließend mit Ihnen.

Wer raucht, bekommt bei uns auch Unterstützung beim Rauchstopp.

Weitere Untersuchungen

  • Jugendgesundheitsuntersuchung (12 bis 14 Jahre)
  • Jugendarbeitsschutzuntersuchung vor Beginn einer Ausbildung
  • Untersuchung vor Operationen: Wir prüfen, ob Sie für Operation und Narkose ausreichend belastbar sind, und schicken die Ergebnisse an die Klinik.

Impfungen

Nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO).

Unser Vorgehen

Wir prüfen gern Ihren Impfpass und sagen Ihnen, welche Impfungen fehlen oder aufgefrischt werden sollten. Die Empfehlungen der STIKO werden regelmäßig angepasst. Wir beraten Sie nach dem aktuellen Stand.

Empfohlene Impfungen

Grippe
Jährlich im Herbst, empfohlen ab 60 Jahren und bei chronischen Erkrankungen.
Corona
Auffrischung im Herbst, empfohlen ab 60 Jahren und bei Grunderkrankungen.
RSV
Einmalig ab 75 Jahren, ab 60 Jahren bei bestimmten Grunderkrankungen.
Gürtelrose
Ab 60 Jahren, bei Grunderkrankungen ab 50; zwei Impfungen im Abstand von 2 bis 6 Monaten.
Pneumokokken
Ab 60 Jahren und bei bestimmten Grunderkrankungen.
Tetanus und Diphtherie
Auffrischung alle 10 Jahre, einmal davon zusammen mit Keuchhusten.
FSME (Zecken)
Vor Aufenthalten in Risikogebieten, z. B. in Süddeutschland.
Masern, Mumps, Röteln (MMR)
Für Erwachsene, die nach 1970 geboren sind und nicht oder nur einmal geimpft wurden.
HPV (Humane Papillomviren)
Richtet sich gegen Viren, die u. a. Gebärmutterhalskrebs verursachen können. Empfohlen für Mädchen und Jungen von 9 bis 14 Jahren, Nachholimpfung bis 17 Jahre. Für Erwachsene beraten wir Sie individuell; ob die Krankenkasse die Kosten übernimmt, ist dann unterschiedlich.
Hepatitis B
Für Erwachsene nur bei besonderem Risiko, z. B. bei chronischen Leber- oder Nierenerkrankungen (auch bei Dialyse), bei Abwehrschwäche, bei engem Kontakt zu Menschen mit Hepatitis B oder bei beruflichem Risiko, etwa im Gesundheitswesen. Bei beruflichem Risiko trägt in der Regel der Arbeitgeber die Kosten.
Hepatitis A
Bei besonderem Risiko, z. B. bei chronischen Lebererkrankungen oder beruflichem Kontakt; sonst vor allem als Reiseimpfung.

Ob eine Impfung für Sie infrage kommt und wer die Kosten trägt, besprechen wir mit Ihnen. Bringen Sie zu jedem Termin gern Ihren Impfpass mit.

Diagnostik in unserer Praxis

Viele Untersuchungen direkt bei uns, unter einem Dach.

Worum es geht

Viele Untersuchungen können wir direkt in der Praxis machen. Das erspart Ihnen Wege und Wartezeiten, und wir können die Ergebnisse gleich mit Ihnen besprechen. Welche Untersuchung sinnvoll ist, entscheiden wir nach Gespräch und körperlicher Untersuchung.

Herz und Kreislauf

Ruhe-EKG
Elektroden auf Brust, Armen und Beinen zeichnen einige Minuten lang die Herzströme auf. Schmerzfrei. Zeigt z. B. Rhythmusstörungen und Hinweise auf Durchblutungsstörungen des Herzens.
Langzeit-EKG
Ein kleines Gerät zeichnet 24 Stunden lang Ihren Herzschlag auf, während Sie Ihren Alltag ganz normal weiterführen. Sinnvoll bei Herzstolpern, Herzrasen oder Schwindel, die nur zeitweise auftreten.
Langzeit-Blutdruckmessung
Eine Manschette misst 24 Stunden lang in regelmäßigen Abständen Ihren Blutdruck, auch nachts. So sehen wir, wie Ihr Blutdruck im Alltag wirklich ist, ohne die Aufregung in der Praxis.
Doppler-Untersuchung der Beinarterien
Mit Ultraschall und Blutdruckmessung an Armen und Knöcheln prüfen wir die Durchblutung der Beine, z. B. bei Schmerzen beim Gehen.

Lunge und Schlaf

Lungenfunktionsprüfung (Spirometrie)
Sie atmen kräftig in ein Mundstück. Die Messung zeigt, ob die Atemwege verengt sind, etwa bei Asthma oder COPD.
Schlafapnoe-Diagnostik (Polygraphie)
Sie bekommen ein kleines Gerät mit nach Hause und tragen es eine Nacht lang. Es zeichnet Atmung, Sauerstoffgehalt im Blut, Puls und Schnarchen auf. Sinnvoll bei lautem Schnarchen mit Atemaussetzern oder starker Tagesmüdigkeit.

Ultraschall (Sonographie)

Ultraschall ist schmerzfrei und arbeitet ohne Röntgenstrahlen. Wir untersuchen:

  • Bauchraum, Nieren und Blase (für den Bauchultraschall kommen Sie bitte nüchtern)
  • Schilddrüse
  • Halsschlagadern
  • Beinvenen
  • Lunge und Weichteile

Labor und weitere Tests

Blut-, Urin- und Stuhluntersuchungen
Laboruntersuchungen veranlassen wir, wenn sie ärztlich begründet sind: zur Diagnostik, Vorsorge oder Verlaufskontrolle. Erweiterte Untersuchungen auf eigenen Wunsch sind als Selbstzahlerleistung möglich.
INR-Messung bei Blutverdünnung
Ein Tropfen Blut aus der Fingerkuppe genügt, das Ergebnis liegt nach wenigen Minuten vor.
Atemtest auf Laktose- oder Fruktoseunverträglichkeit
Sie kommen nüchtern, trinken eine Zuckerlösung und geben über etwa zwei bis drei Stunden in Abständen Atemproben ab. Planen Sie dafür einen Vormittag ein.
Gedächtnistest
Bei nachlassendem Gedächtnis helfen kurze Tests mit Fragen und kleinen Aufgaben, Veränderungen einzuordnen. Angehörige können Sie gern begleiten.

Hausbesuche & Pflegeheime

Ärztliche Betreuung zu Hause, wenn der Weg in die Praxis nicht möglich ist.

Hausbesuche

Hausbesuche bieten wir für Patientinnen und Patienten unserer Praxis an, die aus gesundheitlichen Gründen nicht in die Praxis kommen können. Ein Hausbesuch erfolgt nur nach vorheriger Absprache mit der Ärztin oder dem Arzt. Ob er medizinisch notwendig ist, entscheidet die Ärztin oder der Arzt.

Geplante Hausbesuche
Bei dauerhaft immobilen Patientinnen und Patienten: regelmäßige Kontrollen, Blutabnahmen, Überprüfung der Medikamente.
Besuche durch unsere Praxisassistentin
Einen Teil der Hausbesuche übernimmt unsere nicht-ärztliche Praxisassistentin: eine Medizinische Fachangestellte mit Weiterbildung als VERAH (Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis), NäPA und Wundmanagerin. Im Auftrag Ihrer Ärztin oder Ihres Arztes nimmt sie Blut ab, misst Blutdruck und Blutzucker, versorgt Wunden und wechselt Verbände. Was sie sieht, bespricht sie mit der Ärztin oder dem Arzt. Diagnose und Therapie bleiben immer ärztliche Aufgabe.
Palliativmedizinische Begleitung zu Hause
Linderung von Schmerzen und anderen belastenden Beschwerden in Abstimmung mit Angehörigen und Pflegediensten, damit ein Mensch möglichst gut versorgt in seiner vertrauten Umgebung bleiben kann.

Für den Besuch hilft es, wenn Medikamentenplan, Versichertenkarte und aktuelle Befunde bereitliegen.

Pflegeheime

Wir betreuen Bewohnerinnen und Bewohner verschiedener Pflegeeinrichtungen im Bremer Norden im Rahmen regelmäßiger Heimvisiten, in enger Zusammenarbeit mit Pflegekräften, Angehörigen und mitbehandelnden Fachärztinnen und Fachärzten.

  • Regelmäßige Heimvisiten
  • Versorgung bei plötzlichen Erkrankungen
  • Medikamentenmanagement
  • Palliativmedizinische Begleitung

Psychosomatische Grundversorgung

Wenn Körper und Seele aus dem Gleichgewicht geraten.

Worum es geht

Viele körperliche Beschwerden haben auch eine seelische Seite, und umgekehrt. Rückenschmerzen, Magenbeschwerden oder Schlafstörungen können mit Belastungen zusammenhängen; eine schwere Erkrankung kann seelisch sehr belasten. In der psychosomatischen Grundversorgung nehmen wir uns Zeit für das, was hinter den Symptomen steht.

Wie es abläuft

In ausführlichen ärztlichen Gesprächen schauen wir gemeinsam auf Ihre Situation, ordnen Beschwerden ein und suchen nach Ihren eigenen Kräften und Wegen. Oft reichen einige Gespräche. Wenn mehr Unterstützung nötig ist, helfen wir Ihnen, eine passende Psychotherapie oder fachärztliche Behandlung zu finden.

Wobei wir Sie begleiten

  • Seelische Belastungen und belastende Lebenssituationen
  • Erschöpfung und Überforderung
  • Schlafstörungen
  • Belastung durch eine Krebserkrankung oder eine andere schwere Erkrankung

Die psychosomatische Grundversorgung ersetzt keine Psychotherapie, kann aber ein wichtiger erster Schritt sein.

Videosprechstunde

Ein Termin per Video für Patientinnen und Patienten unserer Praxis.

Geeignet für

Verlaufskontrollen, Befundbesprechungen und einfache Rückfragen.

So läuft es ab

  1. Sie vereinbaren einen Termin wie gewohnt telefonisch oder über den Praxis-Concierge.
  2. Sie erhalten von uns einen Zugangslink. Die Videosprechstunde findet über einen zertifizierten Videodienst statt.
  3. Zur vereinbarten Zeit öffnen Sie den Link und sprechen mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

Sie brauchen

  • ein Smartphone, Tablet oder einen Computer mit Kamera und Mikrofon
  • eine stabile Internetverbindung
  • einen ruhigen Ort, an dem Sie ungestört sprechen können

Nicht geeignet

ist die Videosprechstunde bei akuten oder unklaren Beschwerden, für körperliche Untersuchungen und Erstdiagnosen. Dafür ist ein persönlicher Termin in der Praxis nötig.

Selbstzahler­leistungen

Untersuchungen über den Leistungskatalog der Krankenkassen hinaus.

Manche Untersuchungen gehen über den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen hinaus. Wir empfehlen sie nur nach ehrlicher Beratung und nur, wenn sie für Sie medizinisch sinnvoll sind. Alles Weitere zu Ablauf und Kosten finden Sie auf der Seite Selbstzahlerleistungen.

Fragen zu einer Leistung?

Rufen Sie uns an unter 0421-669039 oder schreiben Sie uns über den Praxis-Concierge.

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